Kraftorte

Kraftort Putzgerhof

Eveline  gibt dem Verein "Das Dorf" die Möglichkeit, dass die Festgäste und Kursteilnehmer in ihrem Haus am Gelände des Putzgerhofes hier verweilen und übernachten können.

Hier ein paar Eindrücke

Bild 1

Bild 2

Bild 3

Gelände

 

 
Zauberkogel-Diex

Die wunderschöne Diexer Berglandschaft, in der man sich dem Himmel viel näher fühlt als im Tal, ist schon lange Heimat und Anziehungspunkt naturverbundener Menschen. Das "x" in Diex weist darauf hin, dass der Name keltischen Ursprungs ist. Er könnte von den Diesen kommen, weiblichen Göttinnen.

 
Hochosterwitz
Hoch oben auf einem Kalksteinfelsen liegt die Burg, die noch nie bezwungen wurde - Burg Hochosterwitz. Schon von weitem ist sie ein mächtiger Anblick.

In den ältesten Urkunden vom 9. - 12. Jhd schrieb man nicht Osterwitz sondern Astarvizza - ein keltisches Wort:
"As" weist auf eine alte Kultstätte hin, "tarviss" kommt möglicherweise vom keltischen "tavros", was "Stier, mächtig, Hochland" bedeutet.
 
Mariahilf
Bild Nordwestlich von Wieting liegt auf 899m Höhe die Wallfahrtskirche Maria Hilf mit langer Geschichte.

Schon lange vor 1500 standen dort einmal 3 Föhren bei denen man betete. Wann die Bildnissen der Anna (der Mutter Marias, die in der Bibel nicht aufscheint), des St. Jakob (er ist auch der Patron der Wallfahrer) und der Maria dort aufgehängt wurden, weiß niemand mehr so genau.
 
Dom zu Gurk
Bild Schon lange bevor der beeindruckende romanische Dom von Gurk, in dem die heilige Hemma begraben liegt, hier gebaut wurde, hatten die Kelten hier einen Kultplatz.

Die Sage erzählt vom heiligen Brunnen der Saligen in der "Hadenstadt" (Heidenstadt) und von den vielen goldenen Gefäßen, die sie in ihrem Hof bargen. Tatsächlich war früher neben dem Dom eine Quelle und ein Teich.
 
Wieting
Im Kärntner Görschitztal kann man im kleinen Ort Wieting manch interessante Entdeckung machen. Ein alter Frauenkult, der sich in christlicher Verkleidung hier gehalten hat:

Statue Im Fluß hat man sie gefunden, die alte Madame, den Kopf hatte man ihr abgeschlagen, aber nun hat sie wieder einen mehr oder weniger ehrenvollen Platz gleich neben der Kirche - die keltisch-römische Statue der Isis-Noreia.

Viele Frauen, die sich sehnlichst ein Kind wünschten oder um Fruchtbarkeit baten, pilgerten in vergangenen Zeiten zu ihr, um ihren Schoß hinunterzurutschen. Ganz blankpoliert sind ihre Knie. Ins kleine Loch in ihrem Rücken steckte man Geschenke und erhoffte sich die gewünschten Gegengeschenke...