Tiere im Keltendorf

 

 

Förderung und Propagierung von naturentsprechender Tierzucht ist eines unserer Vereinsziele, das wir in den letzten Jahren sehr erfolgreich erfüllt haben.

Pferdeherde
In einem lebendigen Dorf und Naturparadies dürfen natürlich Tiere nicht fehlen, sie sind ein wichtiger Teil der Gesellschaft und eine echte Bereicherung. Viel Kosten und Arbeit machen sie aber auch.

 

Dank Evelines wundervollem Umgang mit Tieren und ihrer Wertschätzung und Herzensliebe für alle Lebewesen der Schöpfung können die Pferde, Ziegen, Schafe, Katzen, Schweine und Hund sich frei entfalten und leben zusammen auf dem Gelände in einer glücklichen Tiergesellschaft miteinander. Es ist wunderschön, wie die verschiedenen Tierrassen sich untereinander angefreundet und ihre eigenen „Clans“ gegründet haben, auch die Entwicklungen sind spannend.
Alwa und Merlin
Zum Beispiel ist Merlin, der älteste Ziegenbock, in treuer Liebe zu Alwa, dem Schaf verfallen und klebt förmlich an ihr – sie ist auch das Leittier der Ziegenherde. Jedes unserer Tiere hat eine ganz besondere Persönlichkeit. Sie sind alle sehr zutraulich und neugierig, lassen sich liebend gerne streicheln und sind bei den Festen immer live und mit Begeisterung dabei, weil es bei den Jahreskreisfesten um die gesamte Natur geht, auch um sie.

 

Die ersten beiden Dartmoor-Ponys Laguna und Baltic, die ersten Ziegen Merlin und Mim, das Schaf Alwa und das Schwein Kundry hat Eveline gekauft. Im Laufe der Jahre ist das Keltendorf zu einem echten Naturparadies geworden, in dem sich auch eine schillernde Vielfalt an Insekten angesiedelt hat.

Libelle

Wie alles Leben im Dorf haben auch die Tiere sich fruchtbar vermehrt, sodass sich jetzt eine ganze Pferde- und Ziegenherde im Keltendorf tummelt. Einige der Ziegen wurden sogar im Haus mit dem Fläschchen groß gezogen, da sie sonst nicht überlebt hätten. Der treue Hund Rigo, der seit seiner Geburt bei Eveline ist und seiner „Mami“ nicht von der Seite weicht, hat sie zum „Onkel“ für die neuen und neugeborenen Tiere ausgebildet. Er hat sich fürsorglich um die kleinen Katzen und Ziegen gekümmert und ist besonders mit dem Kater Kara dick befreundet.

 

Alle Tiere im Dorf sind nicht nur lieb und schön, sondern haben als Gesellschaftsmitglieder auch Aufgaben, die helfen, den Vereinszweck und das
Kundri
Gemeinschaftsziel zu erfüllen. Das war Eveline ein besonders weitsichtiges Anliegen bei den Überlegungen, welche Tierrassen im Dorf wohnen sollen. Das Schweinchen Kundry zum Beispiel soll beim Umgraben der Erde für die Gärten helfen.

 

Die Pferde wurden angeschafft, weil ein Vereinsmitglied Trekking auf die Saualpe als Vereinsveranstaltung anbieten wollte. Leider hat das Mitglied
Tristan
sich dann nicht mehr darum gekümmert, darum sind die Pferde noch nicht zum Reiten ausgebildet, weil das von uns niemand kann. Dabei würden sie sehr gerne beschäftigt werden und einen sinnvollen Beitrag leisten – und es wird auch Zeit, dass sie sich ihr Futter verdienen, das viel kostet und für das die Vereinseinnahmen momentan nicht ausreichen. Wir würden uns sehr über Unterstützung von jemandem freuen, der Pferde trainieren kann und uns helfen möchte – bitte meldet euch bei uns!

 

Die ersten Tiere im Keltendorf waren die zwei Katzen Fee und Maske und die Hündinnen Noreia und Lilly. Fee hatte Eveline schon lange und sie haben einander sehr geliebt. Als Fee ihre Babies bekommen hat, hat sie sich vertrauensvoll an Eveline als Geburtshelferin gewandt. Leider wurde sie 2004 zur Sommersonnenwende von einem Nachbarshund tot gebissen. Eveline war sehr traurig über den Tod ihrer langjährigen Begleiterin. Sie hat Fee einen wunderschönen, berührenden und würdevollen Abschied bereitet, sie im Steinkreis mit Blumen aufgebettet und sie noch ein letztes Mal beim Sommersonnwendfest mitfeiern lassen.
Maske
Fees Tochter Maske ist noch heute bei Eveline. Als älteste Katze ist sie die Chefin und eifrigste Mausejägerin der Katzenbande, die „Jungspunde“ sitzen oft stundenlang in ihrer Nähe in den Wiesen, beobachten sie bei der Jagd und lernen durch Abschauen von ihr. Maske ist sehr selbständig und verschmust.

 

Noreia und Lilly waren Evelines erste Hündinnen, von denen sie sich schweren Herzens trennen musste, weil sie ständig in den Wäldern und
Rigo

Revieren der Jäger herumgestreunt sind und sich das trotz aller Bemühungen nicht mehr aberziehen ließen. Einen von Lillys Welpen, Rigo, hat Eveline behalten und von klein auf toll erzogen.

 

Streichel und Kuschelinformation zu Tieren (pst. die Tiere sind zum Streicheln und Liebheben da)

mehr Information unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.