Mitglieder im Verein
 
Alle Vereinsmitglieder haben sehr viel Zeit und ehrenamtliche Arbeit in den Verein investiert. Es gibt immer viel zu tun beim Keltendorfbau, am großen Gelände, in Haus und Garten, mit den Tieren, Forschungen und Recherchen und bei unseren Vereinsveranstaltungen. Mit unseren Tätigkeiten erfüllen wir unseren Vereinszweck zum Besten für Mensch und Natur.

Eveline Grander

Ein besonderes Dankeschön gebührt hier unserer Vereinsgründerin, Förderin und Direktorin, Eveline Grander, die den Verein von Grund auf aufgebaut hat.
Eveline

Sie hatte die Vereinsvision, die Idee, ein belebtes Dorf und Netzwerk aufzubauen. Die Statuten und Vereinsziele hat sie mit viel Weitblick entwickelt, sodass sie möglichst umfassend sind und so wenig wie möglich ausschließen (Siehe Statuten). Diese Ziele, die Förderung des Lebens und traditioneller und zukünftiger Lebensweisen, hat sie bei allem was sie tut immer vor Augen und sie hat schon viel davon umgesetzt. Ihr Leitsatz, den sie mit Leib und Seele lebt, ist „Tue das Beste für dich und alle anderen in allen Welten.“ Das erfüllt sie mit allem, was sie tut.

Sie ist eine große Menschenfreundin, liebt und fördert das Leben, die Natur und die Schönheit der Schöpfung und ist eine echte Powerfrau mit viel Humor. Mit ihr haben wir immer viel Spaß und mit ihrem freundlichen Umgang mit jedem Menschen und ihrer lieben, lustigen Art fühlt man sich in ihrer Nähe gleich wohl.

Alles, was „Das Dorf“ erreicht hat, hat Eveline erschaffen durch jahrelange Arbeit, viele Kosten und ihre aufrichtigen Ideale, die sie mit viel Herz und persönlichem Einsatz umsetzt. Die keltischen Häuser, das wunderschöne Wohnhaus und das große Gelände, die Tiere und Pflanzen, alle Veranstaltungsprogramme, tolle Medienberichte, das Wissen und die Forschungsergebnisse, viele glückliche Gäste und Vereinsmitglieder und vieles mehr gäbe es ohne sie nicht.
In all den Jahren hat sie jeden Tag am meisten von allen Mitgliedern viele Stunden ehrenamtlich für die ideellen Vereinsziele gearbeitet. Sie hat einen Haufen von ihrem Geld und ihren ganzen Privatbesitz in das Keltendorf und alle Vereinsprojekte gesteckt.

Sie hat in den 22 Jahren, in denen sie als Druidin europäische Wissensformen und Selbstheilung praktiziert  herausgefunden, dass viele Probleme und Krankheiten der Menschen auf die Geschichte zurückgehen und viel geforscht und ausprobiert, um Lösungen für eine neue, gesunde Gesellschaftsform oder Krankheiten zu finden. Sie hat das Gesellschaftsexperiment Stammestradition ins Leben gerufen ist die Mutter des Keltenstamms, hat ihn „geboren“, ernährt, groß gezogen und zusammen gehalten – leider oft mit sehr viel Mühe und Enttäuschungen für sie.

EvelineVereinsmitgliedern, Mithelfern beim Dorfbau und Gästen der Vereinsveranstaltungen stellt sie ihr Haus zur Verfügung, kocht für alle – die Küchenparties mit ihr sind legendär ;) - hat für jeden ein offenes Ohr, und liebt es, neue Leute kennen zu lernen.

Sehr bewundernswert ist ihr Umgang mit Tieren. Durch ihre Liebe und Wertschätzung und damit, dass sie alle Lebewesen darin fördert, sich bestmöglich zu entfalten, sind die Pferde, Ziegen, Katzen, Hund, Schwein und Schaf zu einer glücklichen Tiergesellschaft im Keltendorf geworden, die friedlich miteinander lebt und sehr zutraulich ist. Alle scharen sich liebend gerne um ihre „Mama“ Eveline, besonders ihr treuer Hund Rigo, der ihr nicht von der Seite weicht.

Dasselbe gilt für die Pflanzen. Eveline hat, seit sie den Putzgerhof gekauft hat, viele Stunden mit Anbau, Ernte, Verarbeitung und Weiterkultur außergewöhnlicher, seltener und exotischer Pflanzen, alter und fast vergessener Heilkräuter, Obst und Gemüse und heimischer Kräuter verbracht und auch da viel Geld investiert. Mit ihrem grünen Daumen und ihrem besonderen Umgang mit der Natur bringt sie die Pflanzen zum Wachsen und Gedeihen und ihre Gesundheitswildkräuterküche und die Gesundhetiskräuterprodukte, Marmeladen und Säfte sind ungewöhnliche Geschmackserlebnisse, die alle auch noch Heilwirkung haben. Eveline bei den Hochzeitsvorbereitungen

Dank ihrer Forschungen, Unterricht, Organisation und herzlichen Motivation haben die Mitglieder das nötige Know-How bekommen, um die Vereinsziele zu realisieren. Sie unterstützt jeden Einzelnen, sich mit seinen persönlichen Interessen und Fähigkeiten im Verein zu verwirklichen und Bereiche zu übernehmen, zum Beispiel die Bauleitung für die Handwerker, Webseitenbetreuung, Wildkräuterküche, usw. Eveline hat auch oft den kompletten Rahmen für neue Aufgaben und Projekte innerhalb des Vereins hingestellt, vom Konzept bis zur Finanzierung der Anschaffungen, wenn ein Mitglied sich das gewünscht hat:
  • Das Gesellschaftsexperiment Stammesgesellschaft
  • Alle Vereinsveranstaltungen, die Jahreskreisfeste, keltische Hochzeiten und Taufen,  Firmenfeiern, der gesamte Dorfbau
  • Gärten - Anzucht, Ernte und Verarbeitung zu Wildkräuterküche, Marmeladen, Säfte
  • Keltische Visionssuche und Initiationsritual
  • Selbstgeschriebene Lieder und CD-Aufnahme
  • Keltischer Schmuck
  • Fertige öffentliche Seminare, die sie Vereinsmitgliedern, die welche halten wollten, abgegeben und ihnen dafür kostenlose Zusatzcoachings gegeben hat (Schwitzhütte, Heilkräuter, Magisch Reisen, Mann und Frau, Runen, Wunder Mensch, ...)
  • Angebote für Reisebüros
  • Bierbrauen
  • Einrichtung einer Zweigstelle in Graz
  • Erlebnistour in Graz
  • Singen in Graz
  • Heilkreis in Graz
  • Für Trekking auf die Saualpe hat sie die Pferde gekauft
  • Feuerspielen
  • u.v.m.
Viele dieser tollen Projekte sind leider komplett ins Leere gelaufen, nachdem Eveline sie abgegeben hat, da die Vereinsmitglieder dann nichts draus gemacht haben.
Alle Vereinsveranstaltungen hat sie ausgearbeitet, so dass sie für die Menschen und die Natur sind. Sie betreut im Verein Gäste und Kunden, macht die Organisation und Veranstaltungsleitung, Zeremonien, die Menüs und das Kochen der Wildkräuterküche für die Festgelage, managed die Mithelfer und ist bis vor einem Jahr auch noch selbst mit ihrem Mann Maik vor Festen und Hochzeiten einkaufen gegangen und hat das Gelände und das Haus sauber gemacht und geschmückt. Weil sie es ihren Druidenschülern möglich machen wollte, dass sie den Unterricht im Verein umsetzen und auch hauptberuflich davon leben können hat sie viele Veranstaltungen angeleiert, um Arbeitsplätze im Verein schaffen zu können. Sie hat den Verein in den Medien toll präsentiert und den Mitgliedern geholfen, in der Öffentlichkeit aufzutreten, bei der Langen Nacht der Museen, für eine Sendung auf 3Sat, im ORF „Erlebnis Österreich“, in der ORF-Nachlese, österreichischen und deutschen Zeitungen, u.v.m. Sie hat uns Veranstaltungsmanagement beigebracht und vorgelebt und bei all dem den Löwenanteil der Arbeit übernommen. Sie selbst möchte nicht von den Vereinsveranstaltungen leben und wollte das auch nie. Das alles hat sie für die Mitglieder getan, damit wir uns beruflich erfolgreich verwirklichen können und weil sie wollte, dass der Verein wächst und besser die ideellen Ziele erfüllen kann.

All das hat sie immer mit viel Liebe, Freundschaft und Begeisterung zum Besten für sich und alle anderen, Menschen und Natur gemacht. Unsere Stammesmutter bringt alles zum Wachsen und Gedeihen, hat bei Problemen und Rückschlägen immer sofort nach Lösungen gesucht, wie wir es in Zukunft besser machen können und immer das Ziel vor Augen gehabt, dass dieser Verein den Leuten, die das möchten, eine bessere Zukunft und neue Lebensqualität bieten kann – Gästen und Mitgliedern. Ihrer Herzensliebe, Großzügigkeit und Tatkraft hat der Verein alle Erfolge, das ganze Keltendorf und viele schöne Veranstaltungen, zu verdanken.

Wir danken dir von ganzem Herzen und sind stolz auf dich!


Maik Neumann

Hallo,dass ich Maik heiße, konntet ihr ja bereits lesen.
Maik
1971 erblickte ich in Wolfen, einem kleinen Städtchen in Sachsen /Anhalt, das Licht der Welt. Nach meiner 10jährigen Grundschulausbildung, machte ich das Abitur und absolvierte eine Berufsausbildung als Anlagenmechaniker. Ende 2001 kam ich dann aus beruflichen Gründen nach Österreich, wo ich aber nach einigen Jahren ziemlich unzufrieden mit meinem Leben war. Das änderte sich schlagartig, als ich im Mai 2006 Eveline im Internet kennenlernte. Ich hatte zwar schon vorher einige Bücher über Kelten, Heilpflanzen usw. gelesen, habe mich aber nie tiefgreifender damit beschäftigt. Und dann lerne ich eine richtige Druidin kennen, wow. Nachdem ich sie besuchte, um uns persönlich kennenzulernen, lud sie mich ein, meinen Urlaub bei ihr zu verbringen, was ich sehr gern annahm. Sie zeigte mir die Kultplätze in der Umgebung, wie schlüpften durch einen Durchkriechstein und verliebten uns ineinander. Bereits nach 2 Monaten kündigte ich meinen alten Job und übersiedelte nach Diex, wo ich seitdem mit ihr lebe und arbeite. Eveline heilte mich von meinen jahrelangen Depressionen, Schlafproblemen, chronischen Rücken- und Kopfschmerzen, sowie von meinen Ängsten, wofür ich ihr sehr, sehr dankbar bin. Erst danach konnte ich das Leben wieder voll genießen und Spaß haben. Im Juni 2008 feierten wir dann 2 Tage lang unsere keltische Traumhochzeit, die von unserem Keltenstamm wunderschön geplant, vorbereitet und veranstaltet worden ist und wurden vom Häuptlingspaar vermählt. Solch eine keltische Hochzeit kann ich jedem empfehlen, weil es da wirklich um das Brautpaar und ihre Wünsche geht. Dank einer Anstellung bei meiner Frau, bin ich in der glücklichen Lage daheim zu arbeiten. Ich kümmere mich um unsere Tiere, das Gelände, führe Reparaturen an und im Haus durch und bin zusammen mit Markus der Bauleiter beim Dorfbau. Eveline hat mir damit meinen jahrelangen Wunsch erfüllt, in der Natur, mit der Natur und für die Natur zu leben. Im Verein bin ich 2. Direktor und als Schriftführer und gewissenhafter Kassier tätig. Mit dem Kennenlernen von Eveline begann für mich der schönste, glücklichste und freudigste Abschnitt in meinem Leben.

Yasmin Jadallah


Yasmin
Text folgt in Kürze.

Bernhard Rasch

Ich heiße Bernhard und bin seit Frühjahr 2004 im Verein ‚das Dorf’.
Berni
Begonnen habe ich damit, beim Bau eines originalgetreuen keltischen Rundhauses mitzuhelfen. Später besuchte ich aus Interesse auch die Seminare bei Eveline Grander zur Druidenausbildung, sowie die verschiedenen Vereinsveranstaltungen, wie zum Beispiel die Jahreskreisfeste, die auch heute zu meinen jours fixes im Jahreskreis gehören. Zugegeben, am Anfang wusste ich nicht wirklich, was eine Druidenausbildung alles beinhaltet. Seitdem ich dabei bin, haben wir uns mit den mannigfaltigsten Themen beschäftigt. Zum Beispiel die Beziehung zwischen Mann und Frau in den unterschiedlichen Gesellschaften der Geschichte Europas bis hin zu unserer Zeit, vor allem jedoch in den letzten 2 Jahrhunderten. Wir haben dieses Thema ausgiebig besprochen, um es auch in unseren Leben umzusetzen. Natürlich beschäftigen wir uns mit der keltischen Kultur, die ja auch bis heute in unseren Leben bestand hat, z.B. im Maifest. Allerdings sind viele Feste keltischen Ursprungs, wie Weihnachten oder Erntedank. Wir beschäftigen uns mit Themen wie Astrologie, den Naturgesetzen, der christlichen Religion, Mythen, Sagen und Legenden, der Kalenderkunde, Meditationsübungen, Kräuterkunde und vielem anderen. All das was die Druiden auch wissen mussten, da sie damals die Kulturträger unserer Gesellschaft waren. Zwei weitere Dinge möchte ich hier noch aussprechen. Im Verein das Dorf leben wir als Stammesgemeinschaft. Wir arbeiten oft im Team und organisieren unsere Projekte gemeinsam bzw. arbeiten beim Bau keltischer Häuser im Team. Auf diese weise lernte ich viel über soziale Kompetenz, die Bedürfnisse anderer zu erkennen, aber auch wahre Freundschaft. Dem anderen zu helfen und nicht nur auf das eigene Wohl schauen. Wir glauben, dass die Kelten zu verschiedenen Zeiten ihrer Epoche in Stammesgemeinschaften lebten. Für ein gutes Überleben der Gruppe war unter anderem viel soziale Kompetenz nötig.Was hat sich noch seit Beginn meiner Druidenausbildung geändert....Ich habe endlich eine glückliche Beziehung, wie ich sie mir gewünscht habe. Zwar jetzt erst seit einem dreivierteltem Jahr, jedoch fühle ich mich sehr wohl. Zu meiner Person möchte ich noch sagen, dass ich ungefähr zeitgleich mit Beginn meiner Druidenausbildung mein Studium an der TU Graz begonnen habe. Dazu arbeite ich noch in einer Forschungsgruppe an der Entwicklung eines Holzvergasers zur Bereitstellung von Strom und Wärme aus Holz, was für mich eine sehr sinnvolle Tätigkeit ist. Meiner Meinung nach ist auch für den Beruf als Techniker soziale Kompetenz und das gemeinsame Arbeiten wichtig und wertvoll.




Sandra Sorger
Sabine Felbermayer
Bernhard Holzschuh
Fritz Hörtnagl
Richard Woger
Guido
Inge

Der Verein möchte an dieser Stelle

nochmals allen Mitgliedern
ein herzliches und zutiefst verbundenes

!! DANKE FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG !!
geben.

Anmeldung zu den Festen und Seminaren: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Genau Beschreibung finden sie hier.